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Ratschläge und Tipps zu verschiedenen Kundensituationen:
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Sie sind Privatkunde, der regelmässige EUR-Transaktionen tätigt und sowohl über Einkünfte in Euro verfügt als auch EUR-Verpflichtungen hat Die Eröffnung eines Universalkontos in EUR bei der AKB ist empfehlenswert. Das Konto wird zu einem sehr attraktiven Satz verzinst. Tipp: Erledigen Sie so viele Transaktionen wie möglich bargeldlos. Lassen Sie sich Eingänge per Auftrag überweisen und verfügen Sie über Ihr Guthaben mittels Ausland-Zahlungsauftrag und via Kredit- oder Maestro-karte. |
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Sie sind Privatkunde, der einige wenige Transaktionen in EUR pro Jahr in den Ferien oder bei Einkäufen im Ausland abwickelt Ein separates EUR Konto dürfte sich eher nicht lohnen. Ihre Kreditkarten- und Maestro-Transaktionen in Euro werden zum Devisenkurs umgerechnet und Ihrem CHF Konto belastet. Tipp: Kleinere Beträge in EUR Noten für nächste Verwendung aufbewahren. Grössere Beträge, vor allem wenn dadurch Verpflichtungen abgebaut werden können und Sie auf absehbare Zeit keine Euro mehr benötigen, auf Ihr CHF Konto einzahlen. |
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Sie sind Privatkunde mit Kapitalanlagen in EUR Bei dieser Ausgangslage drängt sich schnell ein EUR Konto auf, damit Zinsen und Dividenden sowie Titel-Käufe und -Verkäufe ohne Währungswechsel durchgeführt werden können. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Kundenberater über die verschiedenen Möglichkeiten. |
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Sie sind Geschäftskunde mit regelmässigen EUR-Transaktionen Wir empfehlen Ihnen die Eröffnung eines EUR Geschäftskontos. Das Konto wird mit einem attraktiven Satz verzinst. Als AKB-Kunde profitieren Sie von unseren besonders günstigen Ansätzen für EUR-Auslandszahlungen. Sprechen Sie über die optimale Bewirtschaftung des Kontos mit Ihrem Kundenberater. |
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Sie sind als Geschäftskunde mit der Entgegennahme von EUR als Zahlungsmittel konfrontiert Viele Schweizer Gewerbe- oder Dienstleistungsbetriebe werden den Euro als Zahlungsmittel akzeptieren. Jedes Unternehmen wird sich hier nach seiner individuellen Situation entscheiden. Wir sind der Ansicht, dass ein Konto in EUR sinnvoll ist, vor allem, wenn ein Betrieb auch Zahlungsverpflichtungen in EUR zu erfüllen hat.
Grossverteiler wie Migros und Coop, aber z.B. auch die SBB, nehmen EUR in Noten uneingeschränkt entgegen. Retourgeld wird in CHF ausgegeben. Euro-Münzen werden hingegen nicht akzeptiert. Auch die Schweizer Banken nehmen keine EUR Münzen entgegen.
Tipp: Für Restaurationsbetriebe und Ladengeschäfte empfehlen wir, sich dem Verhalten der Grossverteiler anzuschliessen. |
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