Berufliche Vorsorge

Mit der von Ihnen als Arbeitgeber gewählten Lösung in der beruflichen Vorsorge bestimmen Sie massgeblich die soziale Sicherheit Ihrer Mitarbeitenden.

Allgemeine Informationen

Die 2. Säule stützt sich auf das BVG (Berufliches Vorsorgegesetz) und das UVG (Unfallversicherungsgesetz). Der Kreis der in der 2. Säule versicherten Personen ist im Vergleich zur 1. Säule eingeschränkt.

Die berufliche Vorsorge soll zusammen mit der AHV/IV die Weiterführung des gewohnten Lebensstils nach der Pensionierung ermöglichen. Als Arbeitgeber sind Sie verpflichtet, Ihre Angestellten mit einem Einkommen von mehr als CHF 21 060 (Stand 2013) bei einer Vorsorgeeinrichtung zu versichern und mindestens die Hälfte der Beiträge zu übernehmen. Andere Arbeitnehmende und Selbständigerwerbende können sich freiwillig der beruflichen Vorsorge anschliessen.

Finanzierung

Die Finanzierung der beruflichen Vorsorge erfolgt im Kapitaldeckungsverfahren. In einem Sparprozess wird für jede versicherte Person das im Leistungsfall für die Rentenzahlung benötigte Kapital gebildet. Bei Eintritt des Leistungsfalles ist das Kapital vorhanden, um die Rente auszurichten. Primär werden Leistungen ausgelöst, wenn der Versicherungsfall durch eine Krankheit verursacht wurde. Die obligatorische Unfallversicherung (UVG) erbringt ihre Leistungen bei einem Unfall.

Unsere Spezialistinnen und Spezialisten im Bereich BVG sind Ihnen bei der Ausarbeitung der Vorsorgepläne gerne behilflich.

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