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Als nachhaltigste Bank im Aargau übernehmen wir Verantwortung für das, was wir tun und nicht tun.
Das Vertrauen unserer Kundinnen und Kunden, Partnerunternehmen sowie der Öffentlichkeit ist das Resultat unseres Verhaltens. Ökologische und soziale Überlegungen sind ein wesentlicher Teil unserer unternehmerischen Entscheidungen. Wir sind in unserem Marktgebiet die attraktivste Arbeitgeberin in der Finanzbranche.

Unser Nachhaltigkeitsverständnis

 

Unsere Werte

Wir möchten unsere Verantwortung als regionale Finanzdienstleisterin wahrnehmen und als Vorbild für unsere Kundinnen und Kunden sowie die Gesellschaft vorangehen. Wir orientieren uns an den Zielen des Pariser Klimaabkommens von 2015, an den 17 Nachhaltigkeitszielen der UNO, den Sustainable Development Goals (SDG), und an den bewährten ESG-Kriterien. ESG steht für Umwelt (engl. Environment), Soziales und Unternehmensführung (engl. Governance). Nachhaltigkeit ist Teil unserer DNA, und wir richten unsere Geschäftstätigkeit konsequent danach aus.

 

esg kriterien

 

 

Unsere Wesentlichkeitsmatrix

Die AKB aktualisiert jährlich ihre Wesentlichkeitsmatrix und richtet ihr Handeln danach aus. Themen, die eine hohe Wirkungsintensität und/oder eine hohe Wesentlichkeit für die Anspruchsgruppen haben, werden prioritär behandelt.

 

Wesentlichkeitsmatrix Nachhaltigkeit

 

 

Nachhaltigkeitsziele 2022

Die Erkenntnisse aus der Wesentlichkeitsmatrix fliessen in die jährlich definierten Nachhaltigkeitsziele ein. Hier die Ziele für das Jahr 2022:

 

Kerngeschäft Finanzprodukte

 
Anlagegeschäft:
  • Unsere Kundenberaterinnen und Kundenberater wenden das nachhaltige Anlagekonzept in der Beratung konsequent an.
  • Der Anteil an Impact Investing * wird im Anlagegeschäft der AKB erhöht.
 
Kreditgeschäft:
  • Unsere Kundenberaterinnen und Kundenberater wenden das nachhaltige Kreditvergabekonzept in der Beratung systematisch an.
  • Die überwiegende Mehrheit der Wärmeträger in durch die AKB finanzierten Liegenschaften ist erfasst.
  • Das Green-Bond-Volumen der AKB steigert sich auf CHF 350 Millionen.
 
Basisdienstleistungen:
  • Die AKB lanciert bis Ende 2022 ein nachhaltiges Produkt im Bereich Basisdienstleistung.
 

Kerngeschäft Organisation - AKB als Arbeitgeberin

  • Der Anteil der Frauen in Neubesetzungen inklusive interne Übertritte auf Stufe Mittleres Kader beträgt mindestens 45%.
  • Die AKB lanciert bis April 2022 ein Corporate-Volunteering-Programm.
 

Gesellschaftliches Engagement

  • Die Sponsoringaktivitäten werden unter Berücksichtigung der im Kreditgeschäft definierten Nachhaltigkeitskriterien nachhaltig ausgerichtet.
  • Die AKB setzt 2022 erstmals ein Förderprogramm für nachhaltiges Unternehmertum um.
 

Umweltschutz

  • Die AKB wird im Jahr 2022 nach dem ISO Standard 14001:2015 zertifiziert.
  • Die AKB erarbeitet bis Mitte 2022 eine Klimastrategie und kommuniziert diese.

 

Anspruchsgruppen

Eine dauerhafte und erfolgreiche Beziehung zu den Anspruchsgruppen baut auf einem fairen und respektvollen Umgang sowie einem offenen Dialog auf. Für die AKB ist der aktive Dialog wichtig, um die wesentlichen Aspekte der Nachhaltigkeit zu reflektieren, aktuelle Entwicklungen zu erfassen und weiterführende Massnahmen zu ergreifen. Im Zentrum stehen diese Anspruchsgruppen:

 
Mitarbeitende

Die Kompetenzen und das Know-how unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital für den Erfolg und den langfristigen Fortbestand der AKB. Dank der Motivation und Leistungsbereitschaft unserer Mitarbeitenden können die Kundinnen und Kunden optimal betreut und die ambitionierten Ziele erreicht werden.

 
Kundinnen und Kunden

Die Kundinnen und Kunden mit ihren Bedürfnissen stehen im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit. Als kompetente und faire Geschäftspartnerin richtet die AKB ihr Angebot konsequent darauf aus und zeichnet sich durch hohe Professionalität aus.

 
Eigentümer (Kanton)

Im Wissen um ihre Verantwortung in Bezug auf die wirtschaftliche Entwicklung des regionalen Markts setzt die AKB konsequent auf ein nachhaltiges Geschäftsmodell. Davon profitiert der Kanton Aargau durch eine attraktive Gewinnablieferung, der Abgeltung der Staatsgarantie und einer Steigerung des Unternehmenswertes.

 
Bürgerinnen und Bürger

Als Bank der Aargauerinnen und Aargauer ist die AKB erste Adresse bei Finanzfragen und leistet einen wichtigen Beitrag sowie förderliche Rahmenbedingungen für ein sich gut entwickelndes Wirtschaftsumfeld im Kanton. Davon profitieren alle im Marktgebiet.

 
Politik/Parteien

Die AKB pflegt einen aktiven Dialog mit Politikerinnen und Politiker und den Parteien. Die AKB steht mit dem Aargauer Regierungsrat, in seiner Funktion als kantonales Aufsichtsorgan, dem Grossen Rat des Kantons Aargau, der die Oberaufsicht wahrnimmt, sowie der Grossratskommission Volkswirtschaft und Abgaben in engem Austausch. Damit verbunden sind auch die jährliche Genehmigung der Jahresrechnung und die Entlastung des Bankrats.

 
Lieferantinnen und Lieferanten sowie Partnerunternehmen

Als eine wichtige Einkäuferin von Produkten und Dienstleistungen pflegt die AKB ein grosses Beziehungsnetz zu Lieferantinnen und Lieferanten. Beim Umgang mit sämtlichen Partnerunternehmen achtet die AKB auf die Einhaltung von ökologischen, arbeits- und menschenrechtlichen Standards.

 
Verbände

Mit dem Engagement in verschiedenen Verbänden leistet die AKB einen Beitrag zur sozialen und wirtschaftlichen Stabilität einer Region oder eines Wirtschaftszweigs und begünstigt die unabhängige Meinungsbildung.

 
Organisationen/NGO

Durch das aktive Engagement der AKB bei verschiedenen Organisationen sowie mit regelmässigem Dialog werden frühzeitig gesellschaftliche Ansprüche und Entwicklungen erkannt, die Einfluss auf die Geschäftstätigkeit der Bank haben könnten.

 

* Unter Impact Investing versteht die AKB Anlagen, die ein doppeltes Ziel verfolgen: die Erwirtschaftung einer Rendite sowie das Erzielen einer positiven Wirkung (Impact) auf die Sustainable Development Goals der UNO (SDG). Diese Leistung muss im Voraus festgelegt werden und messbar sein. Sie ist somit beabsichtigt und nachvollziehbar.

Nachhaltige Unternehmensführung

 

Verankerung in der AKB

Nachhaltigkeit ist als fixer Bestandteil der Unternehmenskultur in der Gesamtbankstrategie 2021-2024 und auf allen Ebenen in der Organisation der Bank verankert. Basis dazu bildet der im Kantonalbankengesetz definierte Leistungsauftrag zur Förderung der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung im Kanton Aargau auf Basis der drei ESG-Zieldimensionen (E=Environment, S=Sociability, G=Governance).

Nachhatligkeit auf allen Ebenen der Organisation

 

 
Bankrat

Dem Bankrat obliegen die oberste Leitung und Aufsicht über die Geschäftsführung. Dazu gehört die Aufsicht über die strategische Ausrichtung der AKB, auch in Bezug auf die Nachhaltigkeit. Der Bankrat ist im Nachhaltigkeitsgremium mit dem Vorsitzenden des Prüfungs- und Risikoausschusses vertreten.

 
Geschäftsleitung

Die Geschäftsleitung zeichnet für das operationelle Geschäft der Bank verantwortlich und somit für die Umsetzung der Nachhaltigkeit in den einzelnen Abteilungen. Die Geschäftsleitung ist mit vier Mitgliedern im Nachhaltigkeitsgremium vertreten.

 
Nachhaltigkeitsgremium

Das Nachhaltigkeitsgremium treibt die Entwicklung der Nachhaltigkeit bei der AKB im Sinne der Gesamtbankstrategie 2021-2024 voran. Dazu gehören die Auswahl der prioritären Handlungsfelder, die Erarbeitung von Vorbereitungsentscheiden für die Geschäftsleitung und die Berücksichtigung von Trends und Entwicklungen. Aktuell setzt sich das Nachhaltigkeitsgremium aus zwölf Persönlichkeiten zusammen:

 

Hans-Ulrich Pfyffer
Leiter Prüfungs- und Risikoausschuss

 

Dieter Widmer
Direktionspräsident

 

Mirco Hager
Bereichsleiter Kundenlösungen

 

Patrick Küng
Bereichsleiter Firmenkunden

 

Jürg Segmüller
Bereichsleiter Privatkunden & Private Banking

 

Christine Honegger
Leiterin Kommunikation & Nachhaltigkeit

 

Urs Podzorski
Fachspezialist Nachhaltigkeit

 

Silvio Tedone
Leiter Kreditmanagement

 

Regula Simsa Lazic
Anlagespezialistin Nachhaltigkeit

 

Andreas Koch
Leiter Human Resources

 

Ivo Altstätter
Leiter Infrastruktur und Sicherheit

 

Prof. Dr. Claus-Heinrich Daub
Externer Fachexperte

 
 
Fachstelle Nachhaltigkeit

Die Fachstelle Nachhaltigkeit koordiniert die Bestrebungen im Bereich Nachhaltigkeit über die Gesamtbank und treibt diese voran. Sie ist die Schnittstelle zu allen Anspruchsgruppen und erstattet regelmässig dem Nachhaltigkeitsgremium und der Geschäftsleitung Bericht. In Zusammenarbeit mit den einzelnen Fachbereichen setzt sie die Nachhaltigkeitsziele der AKB um. Sie leitet das Nachhaltigkeitsgremium und erarbeitet jährlich den Nachhaltigkeitsbericht. Die Fachstelle Nachhaltigkeit setzt sich aktuell aus der Leiterin Kommunikation & Nachhaltigkeit und dem Fachspezialisten Nachhaltigkeit zusammen.

 
Fachbereiche

Nachhaltigkeitsthemen sind in der Gesamtbank verankert:

  • Kreditgeschäft: Der Leiter Kreditmanagement ist verantwortlich, dass die ESG-Zieldimensionen im Kreditgeschäft (Hypothekar- und Unternehmenskredite) integriert werden. Mit dem Ziel, unsere Finanzflüsse umwelt- und sozialverträglich zu gestalten.
  • Anlagegeschäft: Die Anlagespezialistin Nachhaltigkeit integriert die ESG-Zieldimensionen in das Anlage- und Investmentgeschäft und schafft entsprechende Strukturen und Prozesse in der Anlageberatung.
  • Human Resources: Der Leiter Human Resources Management stellt sicher, dass die AKB ihre Verantwortung für die Gesellschaft (Mitarbeitende, Öffentlichkeit etc.) wahrnimmt und sich gesellschaftlich engagiert (Diversität, Gleichstellung, Aus- und Weiterbildung etc.).
  • Betriebsökologie: Der Leiter Infrastruktur und Sicherheit ist für die Umsetzung des Umweltmanagementsystems ISO 14001 verantwortlich. Dies beinhaltet Optimierungen im Bereich Elektro- und Heizenergiebedarf, Reiseverkehr und weitere ökologische Themen.
  • Risk Management: Der Sektor Risk beurteilt transitorische und physikalische Klimarisiken im Rahmen der Task Force on Climate-Related Financial Disclosures (TCFD) Offenlegungsempfehlungen und erstattet dem Nachhaltigkeitsgremium regelmässig Bericht.
  • Basisdienstleistungen: Der Leiter Segments- und Produktmanagement entwickelt nachhaltige Basisprodukte für unsere Kundinnen und Kunden.
  • Sponsoring: Der Leiter Sponsoring ist verantwortlich, dass alle Sponsoringaktivitäten nachhaltig ausgerichtet sind und einen Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung leisten.

 

Compliance

Die Einhaltung von Gesetzen, Regularien und Branchenstandards schützt die Bank vor finanziellen Verlusten und Reputationsschäden und ist Grundlage für eine langfristige und verlässliche Partnerschaft mit allen Anspruchsgruppen. Sie ist aufsichtsrechtlich die Voraussetzung für das Erhalten der Banklizenz.

Compliance stellt die Ausbildung der Mitarbeitenden im Rahmen der Geldwäschereibekämpfung und der Vereinbarung zur Sorgfaltspflicht der Banken (VSB) sowie weiterer Compliance-relevanter Themen durch regelmässig durchgeführte und dokumentierte Schulungen sicher.

Für die Identifikation, Beurteilung, Überwachung und Berichterstattung der Compliance-Risiken der Bank ist die dem Sektor General Counsel - Legal & Compliance zugehörige Compliance-Funktion zuständig. Sie ist eine von den ertragsorientierten Geschäftseinheiten unabhängige Kontrollinstanz und berät bzw. unterstützt den Bankrat, die Geschäftsleitung und alle Mitarbeitenden in der Wahrnehmung ihrer Verantwortung bei Compliance-Fragen und stellt die Überwachung sicher.

Gestützt auf die regelmässige Einschätzung der Compliance-Risiken werden die notwendigen Massnahmen definiert. Deren Wirksamkeit wird durch die Erhebung spezifischer Kennzahlen - sogenannter Risiko-Indikatoren - gemessen und im Rahmen der Berichterstattung an die Geschäftsleitung, den Prüfungs- und Risikoausschuss sowie den Bankrat rapportiert. Ebenso wird die Interne Revision entsprechend informiert.

 

Datenschutz und IT-Sicherheit 

Sowohl Datenschutz, d.h. der Schutz personenbezogener Daten, als auch der generelle Schutz von Daten und die Gewährleistung eines sicheren Geschäftsbetriebs (Informationssicherheit) fungieren bei der AKB als integrierter Bestandteil des Risikomanagements der Bank und erfahren damit höchste Priorität. Die AKB versteht das Risikomanagement als Prozess, in welchem alle relevanten Risiken mit einem möglichen, negativen Einfluss auf die Bank systematisch identifiziert, bewertet, limitiert und gesteuert sowie rapportiert werden. Dieser Prozess wird durch geeignete organisatorische Strukturen sowie Methoden, Instrumente und Richtlinien unterstützt. Ausserdem ist die AKB bestrebt, die Risiken im Rahmen der festgelegten Limiten transparent und zeitgerecht zu bewirtschaften. 
 

Mehr erfahren

Die Vorgaben resp. Governance im Kontext des Datenschutzes (Grundsätze, Prozesse, Werkzeuge etc.) basieren auf der geltenden Datenschutzgesetzgebung. Angemessene und wirksame organisatorische, vertragliche und technische Massnahmen zur Gewährleistung der datenschutzrechtlichen Anforderungen sind ergriffen. Die Disziplinen Datenschutz und Informationssicherheit werden in der AKB von unabhängigen Einheiten ausgeführt und verantwortet. Die Zuständigkeiten und Kompetenzen dieser Einheiten sind klar geregelt. Die Hauptverantwortung trägt die Geschäftsleitung.
Sämtliche Mitarbeitende der AKB werden zu den Themen Datenschutz und Informationssicherheit bedarfsgerecht und regelmässig sensibilisiert und geschult, spezifische Anspruchsgruppen wie Golden Key Holder mehrmals im Jahr.

Risiken, welche die Daten- resp. Informationssicherheit beeinträchtigen können, werden mittels Schwachstellenanalysen und Security Assessments regelmässig ausgewertet. Das Informationssicherheitsdispositiv richtet sich nach der aktuellen Bedrohungslage und wird kontinuierlich weiterentwickelt. In diesem Zusammenhang werden angemessene und wirksame Sicherheitsmassnahmen hinsichtlich Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit und Nachweisbarkeit bereitgestellt. Regelmässige interne und externe Audits beurteilen die Vorgaben und den Umsetzungsstand der IT-Sicherheitsanforderungen.

Zur risikoorientierten Lenkung des Informationssicherheitsdispositivs betreibt die AKB ein Informationssicherheitsmanagement-System (ISMS), welches einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess unterliegt. Das ISMS beinhaltet den Prozess zum Management von Informationssicherheitsrisiken und insbesondere von Cyber-Risiken. Es richtet sich nach den Vorgaben von ISO 27001/2 und berücksichtigt sämtliche rechtlichen, gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen.

AKB als verantwortungsvolle Arbeitgeberin

 

Chancengleichheit

Die Ansprüche der Gesellschaft verlangen von Unternehmen innovative und zeitgemässe Lösungen. Dazu werden die Stärken der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter genutzt und ihre Erfahrungen sinnvoll eingesetzt. Berücksichtigung finden auch die spezifischen Lebensumstände der Mitarbeitenden und damit auch die Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf. Dabei geht es um flexible Arbeitsformen oder Teilzeitanstellungen. 

In ihrem Leitbild hält die AKB fest, dass sie als attraktive Arbeitgeberin die Chancengleichheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicherstellt. Als familienfreundliches Unternehmen fördert die AKB mit der Möglichkeit von Teilzeitmodellen die Vereinbarkeit von Beruf und privaten sowie familiären Bedürfnissen. Alle Vollzeitstellen bei der AKB werden grundsätzlich mit einem Pensum von 80-100 % ausgeschrieben. 

Die AKB ist seit 2019 mit dem Label «Fair on pay» der auf Lohnfragen spezialisierten Firma CompOn ausgezeichnet. Die Einhaltung der Lohngleichheit bei der AKB wurde anhand des verfassungsmässigen Grundsatzes «gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit» gemäss Art. 8 Abs. 3 der Bundesverfassung (BV) bestätigt. Zudem stehen alle Funktionen bei der AKB beiden Geschlechtern offen, und das Salärsystem ist geschlechtsneutral ausgestaltet.
 

Fair-ON-Pay

 

 

Gleichbehandlung

Der Verhaltens- und Ethikkodex gilt als Basis der AKB-Kultur. Er definiert das Wertesystem der AKB und ist Grundlage im täglichen Handeln. Dem Kodex unterstehen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AKB sowie der Bankrat. Das Tun und Handeln aller richtet sich nach diesen Vorschriften. Alle erhalten dieselben Chancen, unabhängig von Geschlecht, Alter, Sprache, Herkunft, Religion oder sexueller Orientierung. Diskriminierungen aller Art werden nicht geduldet, ebenso wenig wie alle anderen Handlungen, welche die Menschenwürde verletzen. 

Mit ICAS steht allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine externe betriebliche Sozialberatung zur Verfügung. Die professionelle Unterstützung kann bei beruflichen Herausforderungen, Problemen im Alltag oder privaten Konflikten und Sorgen jederzeit und kostenlos in Anspruch genommen werden. Das Beraterteam aus diplomierten Psychologinnen und Psychologen, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten, Sozial- und Managementberaterinnen und -beratern ist jederzeit an absolute Vertraulichkeit, Diskretion und Anonymität gebunden. Die AKB erhält lediglich anonymisierte Statistiken und erkennt durch diese Informationen, wo Handlungsbedarf besteht.
 

 

Whistleblowing

Verstösse gegen Grundsätze der Gleichbehandlung werden gemäss Schweregrad disziplinarisch oder arbeitsrechtlich sanktioniert. Als Anlaufstellen stehen die zuständigen Vorgesetzten, der General Counsel oder der Vorsitzende des Prüfungs- und Risikoausschusses des Bankrats zur Verfügung. Meldungen in anonymer Form sind geschützt. Der General Counsel führt ein Verzeichnis zu den eingegangenen Meldungen und verfasst einen schriftlichen Bericht zuhanden des Prüfungs- und Risikoausschusses bzw. des Bankrats.
 

Unser Engagement für eine nachhaltige Wirtschaft

 

AKB Förderprogramm

Die AKB hat mit der Hochschule für Wirtschaft FHNW ein Förderprogramm lanciert, das ausgewählte Unternehmen bei ihren Nachhaltigkeitsbestrebungen begleitet und unterstützt. Mehr erfahren.

 

Startup-Beteiligungen

Die AKB unterstützt junge Unternehmen in ihrer nachhaltigen Entwicklung mit der Startup-Beteiligungsfinanzierung wie beispielsweise das Startup Swiss Shrimp in Rheinfelden (Seite 12 und 13 im Geschäftsbericht 2019).

 

AKB Wirtschaftskongress

Am 3. November 2022 findet der AKB Wirtschaftskongress mit dem Fokus Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft statt. Weitere Infos.

 

Regionale Partnerunternehmen

Die AKB berücksichtigt wenn möglich regionale Lieferantinnen und Lieferanten und setzt auf professionelle und faire Geschäftsbeziehungen. Die Richtlinien zur Nachhaltigkeit für Lieferantinnen und Lieferanten sowie Partnerunternehmen (PDF) legen die Anforderungen betreffend Umweltstandards sowie Sozial- und Arbeitsstandards fest und bilden die Grundlage für ökologische sowie ethische Mindestanforderungen in der Einkaufs- und Beschaffungspolitik. Seit 2016 müssen diese Richtlinien bei allen neuen Verträgen von den Lieferantinnen und Lieferanten unterschrieben werden. Mit der Unterschrift garantieren sie, dass sie bei der Auswahl ihrer Drittlieferantinnen und Drittlieferanten die gleichen Arbeits- und Umweltstandards einfordern respektive garantieren.

Gesellschaftliches Engagement

Das gesellschaftliche Engagement der AKB leitet sich aus dem Leistungsauftrag ab und umfasst die wirtschaftliche und soziale Entwicklung im Marktgebiet. Die AKB fördert den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Zusammenleben in ihrer Region.

 

Stiftung Lebensraum Aargau

Mit der Stiftung LEBENSRAUM AARGAU stärkt die AKB Initiativen, die sich für die Förderung der Lebensqualität im Aargau sowie im Raum Olten-Gösgen-Gäu einsetzen. Dadurch werden gemeinnützige Projekte in den Bereichen Gesellschaft & Soziales, Kunst & Kultur, Gesundheit & Bewegung sowie Umwelt, Natur & Tiere ermöglicht. Zur Website.

 

Sponsoring

Als wesentliche Sponsoring-Partnerin im Marktgebiet hat die AKB in ihren Sponsoringrichtlinien die entsprechenden Rahmenbedingungen festgelegt und unterstützt nachhaltige Projekte aus den Sparten Sport, Kultur, Wirtschaft und Nachhaltigkeit. Zur Übersicht unserer Sponsorings.

Mitgliedschaften & Initiativen

 

Öbu

Die AKB unterstützt als Mitglied der Öbu - der Schweizerischen Vereinigung für ökologisch bewusste Unternehmensführung - die Weiterentwicklung der Schweizer Wirtschaft nach den Grundsätzen der Nachhaltigkeit.

 

Öbu - der Schweizerischen Vereinigung für ökologisch bewusste Unternehmensführung

 

SSF

Die AKB ist Mitglied der Schweizer Branchenvereinigung Swiss Sustainable Finance (SSF).

 

 

Stiftung Fair Recycling

Die AKB ist Partnerin der Klimaschutzstiftung Fair Recycling und kompensiert mit ihr seit 2013 die unvermeidbaren CO2-Emissionen der eigenen Geschäftstätigkeit. Somit ist die AKB im eigenen Betrieb klimaneutral.

 

United Nations Principles for Responsible Investments

Die AKB ist Unterzeichnerin der globalen Investoren-Initiative UNPRI (United Nations Principles for Responsible Investments).

 

 

Task Force on Climate-related Financial Disclosures

Das Financial Stability Board (FSB) hat die Task Force on Climate-related Financial Disclosures (TCFD) gegründet, um Empfehlungen für die Berichterstattung über klimabezogene Finanzangaben zu entwickeln. Die Empfehlungen der TCFD beziehen sich sowohl auf klimabedingte Risiken als auch auf Chancen. Ziel hierbei ist es unter anderem, Unternehmen und Investorinnen und Investoren zu ermöglichen, klimabedingte Risiken und Chancen auf die Geschäftstätigkeit besser beurteilen zu können und die Widerstandsfähigkeit der Geschäftsstrategie im Kontext von Klimarisiken zu stärken.

Betriebsökologie

Die AKB hat das Ziel, 2022 das Umweltmanagementsystem ISO 14001:2015 einzuführen. Dies hilft, den eigenen ökologischen Fussabdruck zu messen und zu optimieren:

  • Heizenergie: Mit betriebsökologischen Massnahmen verbessert die AKB laufend die Nachhaltigkeit der Infrastruktur. Dazu gehören beispielsweise Gebäudehüllensanierungen, die Installation von Wärmepumpen oder die Nutzung von Fernwärme. Entsprechend wird der Gesamtheizbedarf zu 50% mit umweltfreundlicher Energie gedeckt.
  • Strombedarf: Der gesamte Elektroenergieverbrauch konnte seit 2016 mit verschiedenen Massnahmen, wie zum Beispiel dem Einsatz energieeffizienter Beleuchtung, um 28% reduziert werden. Der genutzte Strom stammt zu 100% aus erneuerbaren Energiequellen.
  • Geschäftsreisen: Wo immer möglich verzichten die AKB-Mitarbeitenden auf Geschäftsreisen und nutzen den öffentlichen Verkehr oder Elektrofahrzeuge. Der geschäftliche Reiseverkehr hat seit 2016 um mehr als 50% abgenommen.

Seit 2018 konnten mit diesen und weiteren Massnahmen die eigenen Treibhausgasemissionen um 27% gesenkt werden.

 

Reporting

 

Nachhaltigkeitsberichte

Die AKB und veröffentlicht jährlich einen Nachhaltigkeitsbericht. Im Archiv sind alle vergangenen Nachhaltigkeitsberichte zu finden.

 

GRI-Content-Index

Die Global-Reporting-Initiative (GRI) schafft die Grundlagen für einheitliche und weltweit anwendbare Standards in der Nachhaltigkeitsberichterstattung. Der GRI-Content-Index zeigt dabei auf, in welchen Publikationen der AKB und an welcher Stelle (Verweis) die allgemeinen und speziellen Standardangaben des aktuellen GRI-Standards-Leitfadens zu finden sind.

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