Erfolgreich wirtschaften

Wie begegnen Sie als Unternehmerin oder Unternehmer dem wirtschaftlichen Wandel? In einer Zeit rascher Veränderungen sind Flexibilität und langfristiges Denken gefragt. Wappnen Sie sich für kommende Herausforderungen, indem Sie die Zukunft Ihres Unternehmens aktiv gestalten. Wir unterstützen Sie dabei mit hilfreichen Informationen. Und zeigen Ihnen, wie Sie den Wert Ihres Unternehmens richtig ermitteln - um auf dieser Basis strategisch sinnvolle Entscheide fällen zu können.

Ein Unternehmen richtig führen

Wirtschaft und Gesellschaft sind im Wandel. Wer sein Unternehmen fit für die Zukunft machen will, wird bei strategischen und unternehmenspolitischen Entscheidungen in den kommenden Jahren vermehrt Aufgaben verlagern und neue Schnittstellen in der Organisation schaffen müssen. Diese Einschnitte gehen oft mitten durch die einzelnen Betriebe und bis hinunter an die Basis: Umgestaltung der Produkt-Palette, Reduktion von Verwaltungsaufwand, Verflachung der Hierarchie, Schaffen ergebnisorientierter Geschäftsbereiche, Kooperationen und Joint Ventures oder Verlagerung von Aktivitäten ins Ausland.

Begegnen Sie Veränderungen aktiv

KMU sind durch diese Veränderungen massiv gefordert: Sie müssen eine zunehmende Vielfalt an rasch ändernden Aufgaben immer schneller und wirtschaftlicher bewältigen. Dabei kommen die Veränderungen meist von aussen auf die Unternehmen zu. KMU müssen sich stetig weiterentwickeln – ob sie wollen oder nicht.

Langfristig erfolgreich im wirtschaftlichen Wandel sind Sie, wenn Sie sich diesen Veränderungen stellen: Steuern Sie den Entwicklungsprozess Ihrer Firma aktiv. Und begreifen Sie diesen als Chance. Denn Unternehmensentwicklung ist ein Lernprozess – für Führungskräfte, Mitarbeitende und die Organisation als Ganzes.

Stellen Sie die Menschen ins Zentrum

Ob innerhalb eines Unternehmens oder in Austausch mit anderen Unternehmen: Die Art, wie wir zusammenarbeiten, verändert sich. Die Digitalisierung macht vieles einfacher – anderes wird hingegen zunehmend komplexer. Erfolgreiche Unternehmen lernen, damit umzugehen. Und den Menschen dabei nicht zu vergessen. Im Gegenteil: Wer langfristig erfolgreich geschäften will, braucht motivierte Mitarbeitende, die sich mit dem Unternehmen identifizieren und nicht bloss Dienst nach Vorschrift machen.

Stellen Sie deshalb Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ins Zentrum. Seien Sie sich dabei bewusst, dass verschiedene psychologische Aspekte für deren Motivation entscheidend sind.

Zum einen intrapsychische Aspekte – also innerhalb des einzelnen Menschen. Für jeden Menschen ist es wichtig, mehr über sich selbst herauszufinden. Ermuntern und schulen Sie Ihre Mitarbeitenden deshalb in Selbstreflexion. Selbstkritische Mitarbeitende wissen um ihre Stärken – und sind eher bereit, an ihren Schwächen zu arbeiten.

Zum anderen interpsychische Aspekte – also zwischen verschiedenen Menschen. Für jeden Menschen ist es wichtig zu verstehen, was psychologisch zwischen Menschen abläuft. Ermuntern und schulen Sie Ihre Mitarbeitenden deshalb, zwischenmenschliche Vorgänge bewusst wahrzunehmen und zu analysieren. Wer das Gefühl hat zu verstehen und verstanden zu werden, fühlt sich wohl – und ist motivierter, hochstehende Arbeit zu leisten.

Menschenorientierte Unternehmenskultur

Für Unternehmen wird eine menschenorientierte Unternehmenskultur immer mehr zu einem grundlegenden Erfolgsfaktor. Denn motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für ein Unternehmen wertvoll: Sie treffen Entscheide im Sinne des Unternehmens und setzen sich für dieses ein.

Persönlichkeitsfaktoren als Schlüssel zu besserer Zusammenarbeit

Menschen sind verschieden. Wer diese ins Zentrum stellt, hat es mit einer komplexen Vielzahl von Typen und Verhaltensweisen zu tun – die auch noch miteinander interagieren. Um die Komplexität zu reduzieren, ist es hilfreich, den Menschen im Rahmen eines vereinfachten Modells zu betrachten. Denn unterschiedliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter reagieren auf vergleichbare Situationen sehr verschieden. Eine einzelne Person reagiert hingegen in ähnlichen Situationen meist auf dieselbe Weise. Wenn Sie bestimmte Persönlichkeitsfaktoren kennen, können Sie das zukünftige Verhalten dieser Person vorhersehen und sich rechtzeitig darauf einstellen oder adäquat darauf reagieren. Die Devise lautet also: Lernen Sie sich und Ihre Mitarbeitenden besser kennen, damit Sie künftig reibungsloser zusammenarbeiten können.

Instrument zur Persönlichkeitsentwicklung

Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, Charaktere und Verhaltensweisen Ihrer Mitarbeitenden einzuordnen und deren Selbstreflexion zu fördern. Das hier vorgestellte EIAM-Modell basiert auf verschiedenen weiterentwickelten Ansätzen. Es wird etwa an der Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz im Rahmen der Lehrveranstaltung «Führungspsychologie» eingesetzt. Und ist ein einfaches Hilfsmittel, um sich selber und die Mitarbeitenden besser verstehen zu können.

EIAM-Modell

Die vier menschlichen Charaktertypen

Jeder Charaktertyp zeigt seine persönlichen Grundbedürfnisse, Verhaltensweisen und dazugehörigen Problemfelder. Alle Menschen haben alle vier Charakter-Ausprägungen, eine ist in der Regel jedoch ausgeprägter.

Charaktertypen EIAM-Modell

Wichtige Hinweise darauf, welcher Typ gerade vor Ihnen steht, geben Gestik, Mimik und Körperhaltung. Auch Stimme und Tonfall, Sprechtempo, Modulation, Wortwahl, Inhalte und bestimmte Formulierungen lassen Rückschlüsse auf die einzelnen Typen zu. Seien Sie sich allerdings bewusst, dass gewisse Faktoren wie Tagesform, Gesundheitszustand oder psychische Belastungen den Auftritt und das Verhalten eines Menschen beeinflussen.

Charaktertypen erleichtern es Ihnen, Menschen besser zu verstehen und diesen gewisse Verhaltensmuster zuzuordnen. Ziel ist, dass Sie dadurch möglichst gute Arbeits- und Entwicklungsmöglichkeiten für alle Mitarbeitenden schaffen können.

Die sieben Gebote für Führungskräfte

Erfolgreich ein Unternehmen zu führen, heisst, erfolgreich Menschen zu führen. Damit sich Menschen wohl fühlen, brauchen sie vor allem ehrliches Interesse und Wertschätzung. Das können Sie schon mit einfachen Mitteln zeigen:


  1. Laufen Sie täglich durchs Unternehmen.
  2. Sagen Sie Grüezi, drücken Sie den Mitarbeitenden die Hand.
  3. Trinken Sie zusammen einen Kaffee.
  4. Hören Sie den Leuten zu.
  5. Verstehen Sie, was die Mitarbeitenden benötigen, um Bestleistungen zu erbringen.
  6. Besprechen Sie, welches die nächsten Etappenziele sind, und wie diese zu erreichen sind.
  7. Seien Sie authentisch, lachen Sie zwischendurch und danken Sie den Mitarbeitenden.

Lassen Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spüren, dass sie Ihnen am Herzen liegen.

Sie möchten herausfinden, wie Sie Ihr Unternehmen langfristig erfolgreich führen?


Unsere Broschüre «Führungspsychologie in KMU» unterstützt Sie, Ihre Mitarbeitenden besser zu verstehen.

Jetzt herunterladen

Unternehmenswert ermitteln

Wie viel ist Ihr Unternehmen wert? Die Bewertung Ihres Unternehmens ist meist eine sehr wichtige Grundlage für eine bedeutende unternehmerische oder persönliche Entscheidung. Als Unternehmerin oder Unternehmer sind Sie es gewohnt und darauf angewiesen, dass Sie Ihre Entscheidungen auf verlässlichen Grundlagen fällen können.

Eine verlässliche Unternehmensbewertung muss deshalb folgende Bedingungen erfüllen:

  • Das Bewertungsverfahren muss methodisch korrekt sein und in allen Teilen nachvollziehbare Berechnungen beinhalten.
  • Die verwendeten Parameter (z.B. Kapitalisierungszinsfuss) müssen offen gelegt sein.
  • Die getroffenen Annahmen müssen begründet sein.

Die Bewertung Ihres Unternehmens ist nicht bloss eine mathematisch-methodische Berechnung und Herleitung von objektiven Zahlen und Fakten. Sie ist auch die Beurteilung von hypothetischen Annahmen und subjektiven Einschätzungen aufgrund von zukunftsorientierten Finanz- und Marktdaten.

Als Verantwortliche(r) für Ihre Entscheidungen müssen Sie die Zusammenhänge und das Zustandekommen der Unternehmensbewertung verstehen. Insbesondere müssen Sie erkennen können, welche Parameter und Faktoren je nach Interessenlage variabel sind. Und welche Bedeutung diese Variablen für den Unternehmenswert haben.

Im Wissen dieser Grundlagen und der unterschiedlichen Bewertungsmethoden sind Sie in der Lage, bewusste und zweckmässige Entscheidungen für Ihr Unternehmen zu treffen.

Die Glossar der Unternehmensbewertung

Cashflow (vereinfachte Erklärung)

Barmittel, welche durch die operative Tätigkeit am Ende des Geschäftsjahres mehr in der Kasse sind. Ausgehend vom Ergebnis der Jahresrechnung sind dies der Gewinn zuzüglich der Abschreibungen, der nicht baren Aufwendungen (z.B. Zunahme der Rückstellungen) sowie Veränderung des Netto-Umlaufvermögens, der Investitionen und Desinvestitionen sowie der Aufnahme und Rückzahlung von Darlehen.

Due Diligence

Sorgfaltsprüfung. Diese Prüfung wird im Sinne einer Zweitmeinung vom Käufer durchgeführt, wenn die Unternehmensbewertung vom Verkäufer erstellt wurde. Der Käufer will darüber Sicherheit, ob die Bewertung methodisch und inhaltlich korrekt durchgeführt wurde und ob alle wesentlichen Risiken offengelegt wurden. Einschränkende Due-Diligence-Ergebnisse führen in der Regel zu Änderungen des Kaufpreises.

Earn-out

Der Verkäufer und der Käufer vereinbaren den endgültigen Kaufpreis vom Erreichen bestimmter Bedingungen wie Umsatz, Cashflow, Gewinn abhängig zu machen. Das heisst, dass der Verkäufer einen besseren Verkaufspreis erzielen kann, wenn die vereinbarten Bedingungen erfüllt werden können. Problematisch ist, dass der Verkäufer in der Regel keinen operativen Einfluss mehr auf die Geschäftsführung nehmen kann.

EBIT

Earnings Before Interest and Taxes. Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern. Dieser Wert zeigt die Ertragskraft einer Unternehmung unabhängig von der Höhe des verzinslichen Fremdkapitals und ohne Belastung der Ertragssteuern durch den Fiskus.

EBDIT

Earnings Before Interest, Taxes and Depreciations. Betriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Dieser Wert zeigt die Ertragskraft eines Unternehmens ohne den Wertverzehr der Anlagen.

Entity-Methode

Der Unternehmenswert wird auf der Grundlage des Gesamtkapitals ermittelt. Der zu kapitalisierende nachhaltige Erfolg basiert auf dem freien Cashflow vor Zinsen. Der FCF vor Zinsen wird mit dem gewichteten Zinssatz aus Fremdkapitalzins und Eigenkapitalzins (WACC) kapitalisiert. Vom kapitalisierten Gesamtkapital werden die verzinslichen Schulden in Abzug gebracht.

Equity-Methode

Der Unternehmenswert wird auf der Grundlage des Eigenkapitals ermittelt. Der zu kapitalisierende Erfolg basiert auf dem freien Cashflow nach Zinsen. Der FCF nach Zinsen wird mit dem Eigenkapitalzinssatz kapitalisiert. Ein Abzug des verzinslichen Fremdkapitals erübrigt sich.

FCF Free Cashflow

Freier Cashflow. Der Freie Cashflow drückt aus, wie viel vom operativen Cashflow nach Abzug der Investitionen und der Veränderung von Darlehen u.dgl. dem Investor zur Verfügung steht.

Going-Concern

Unternehmungsfortführung. Die Bewertung der Unternehmung erfolgt unter der Prämisse, dass die Gesellschaft in der angegebenen Form auf unbestimmte Zeit fortbestehen kann. Sollte die Fortführung der Unternehmung unsicher oder ernsthaft gefährdet sein, müsste dies mit einem höheren Risikozinssatz oder sogar mit dem Liquidationswert berücksichtigt werden.

Hockey-Stick-Effekt

Wenn der Erfolg einer Unternehmung grafisch dargestellt eine wesentliche Verbesserung erfährt, ergibt sich eine Kurve, die mit einem Hockey-Stick vergleichbar ist.

Leverage-Effekt

Ein fremdfinanzierter Unternehmungskauf trägt zur Verbesserung der Eigenkapitalrendite bei, wenn das Fremdkapital günstiger ist als die angestrebte Eigenkapitalrendite.

M & A Spezialisten

Spezialisten, die sich professionell mit Unternehmungskäufen und -verkäufen, Umstrukturierungen und dergleichen beschäftigen.

Management-Buy-out

Der Kauf der Unternehmung erfolgt durch das bisherige Management. Das Management hat aktiv zum (Mehr)Wert der Unternehmung beigetragen. Die operativen Strukturen in der Unternehmung können in der Regel unverändert beibehalten werden.

Management-Buy-in

Der Kauf der Unternehmung erfolgt durch einen Investor oder eine Gruppe, welche(r) die künftige Geschäftsführung übernehmen werden. Die operativen Strukturen in der Unternehmung werden in der Regel den neuen Bedürfnissen der Käufer angepasst.

Multiples

Multiplikator. Bei der Bewertung nach der Multiples-Methode wird ein bestimmter Wert der Unternehmung (z.B. EBIT oder Umsatz) mit einem branchen- und risikoabhängigen Faktor multipliziert. Dieser Faktor stammt aus einer verlässlichen Datensammlung von Transaktionen mit vergleichbaren Unternehmen. Bei nicht börsenkotierten Unternehmen werden diese Faktoren von M&A-Gesellschaften zusammengetragen.

WACC

Weighted Average Cost of Capital: gewichtete durchschnittliche Gesamtkapitalkosten. Dieser Kapitalkostensatz wird für die Kapitalisierung der freien Cashflows vor Zinsen (Equitiy-Methode) verwendet.

Sie möchten sich mehr über die komplexe Unternehmensbewertung informieren?


Unsere Broschüre «Unternehmensbewertung» gibt Ihnen eine verständliche Übersicht.

Jetzt herunterladen

Dem Wandel erfolgreich begegnen

Nichts ist so stetig wie der Wandel. Ein System, das sich nicht verändert, erstarrt. Und versagt sich jegliche Chance zur weiteren Entwicklung. Die Zukunft gehört jenen, die Veränderung zulassen, sie aktiv angehen und steuern.

Veränderung vorantreiben statt aufhalten

Womit beginnt Wandel? Mit dem Versuch, Vergangenes zu verstehen und daraus Erkenntnisse abzuleiten. Doch wie sieht die Zukunft aus? Diese Frage ist schwierig zu beantworten. Oft erlahmt deshalb vor lauter Unsicherheit und den damit verbundenen Ängsten der Wille, einen Veränderungsprozess zuzulassen oder gar voranzutreiben. So verstreichen einzigartige Chancen, die Weichen selbst zu stellen. Erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer zeichnen sich dadurch aus, dass sie Vergangenes selbstkritisch analysieren sowie Veränderungen gegenüber offen sind. Und den Mut haben, Wandel aktiv einzuleiten.

Entwicklung als Chance

Ob wirtschaftliche, technologische, gesellschaftliche, politische Entwicklungen oder Einschnitte im privaten Bereich: Niemand kann sich Veränderungen entziehen. Dabei ist es nicht immer einfach, die eigenen Werte und Ziele mit den Veränderungen von aussen im Gleichgewicht zu halten. Fähige Unternehmerinnen und Unternehmer sehen solche Veränderungen nicht als Bedrohung. Sondern als Chance, sich und ihr Unternehmen weiterzuentwickeln. Sie schaffen es, ihr Wissen sowie ihre Fähigkeiten und Instrumente so zu bündeln, dass ein erfolgreicher Wandlungsprozess möglich wird.

Weiterentwicklung als Führungsaufgabe

Der grösste Wille zur Veränderung nützt nichts, wenn Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diese nicht mittragen. Ins Pflichtenheft jeder Führungskraft gehört deshalb, sich und seine Mitarbeitenden weiterzuentwickeln. Entwickeln sich die Menschen, die für ein Unternehmen arbeiten, entwickelt sich auch das Unternehmen selbst.

Stehen in Ihrem Unternehmen grundsätzliche Veränderungen an, die durch die Entwicklung der Märkte, der Branche, der Kunden oder aufgrund von technologischen oder organisatorischen Neuerungen notwendig sind? Steuern Sie diesen Veränderungsprozess aktiv und systematisch. Meist sind die Veränderungen derart komplex, dass es sinnvoll ist, diese durch ein klar geführtes Veränderungsprojekt zu unterstützen.

Die acht Phasen der Veränderung

1. Phase

Stellen Sie erste Überlegungen an.

Nehmen Sie gezielte Sondierungen und Voruntersuchungen vor.

2. Phase

Schaffen Sie einen Orientierungsrahmen.

Erarbeiten Sie Projektgrundlagen:

  • Ziele
  • Organisatorische Einbettung
  • Zeitrahmen/Ressourcen
  • Projekt-Phasen
  • Projekt-Kontrolle

Wählen Sie die Projekt-Teilnehmenden aus:

  • Verbündete, Schlüsselpersonen, Kritische usw. einbinden

Erarbeiten Sie ein Kommunikationskonzept:

  • Was kommunizieren?
  • Über welche Kanäle?
  • Bis wann?
  • Mit welchem Medien-Mix?

3. Phase

Nehmen Sie die Situation auf:

  • Sorgfältige Lagebeurteilung vornehmen
  • (IST, SOLL, Abweichungen)

Analysieren Sie die Kraftfelder der Veränderung:

  • Pro-Kräfte?
  • Kontra-Kräfte?
  • Welche Konsequenzen/Massnahmen ergeben sich daraus?

Beteiligen Sie Betroffene.

4. Phase

Entwickeln Sie Aktivitäten/Massnahmen der Veränderung:

  • Lösungsvarianten suchen
  • Lösungsvarianten auswählen
  • Umsetzungsmassnahmen planen (Umsetzungsplan)

Nutzen Sie das kreative Potenzial der Betroffenen.

5. Phase

Führen Sie eventuell ein Pilotprojekt durch.

Testen Sie Lösungen und Massnahmen in der Praxis:

  • Erste Erfahrungen auswerten
  • Eventuell Lösungen optimieren

Ist das Pilotprojekt oder der Praxistest in Ordnung, fällen Sie einen Entscheid.

6. Phase

Organisieren Sie die Umsetzung:

  • Umsetzung in die Wege leiten
  • Umsetzungs-Verlauf überprüfen

Begleiten Sie die Umsetzung:

  • Widerstände und Konflikte wahrnehmen und bereinigen
  • Vor Ort ermutigen und unterstützen
  • Coaching durch die Verantwortlichen

7. Phase

Kontrollieren Sie das Ergebnis der Veränderung:

  • Welche Ziele wurden angestrebt? (SOLL)
  • Wo steht die Veränderung zum jetzigen Zeitpunkt? (IST)
  • Warum entstanden Abweichungen zum SOLL?
  • Was muss noch nachgebessert werden?

Kontrollieren Sie den Veränderungsprozess:

  • Was lief gut?
  • Wo traten Störungen auf? Warum?
  • Welche Lehren gibt es für weitere Veränderungsprojekte?

8. Phase

Beenden Sie das Projekt offiziell.

Lösen Sie das Projekt-Team auf und sprechen Sie ihm Anerkennung aus.

Sie möchten langfristig erfolgreich wirtschaften?


In unserer Broschüre «Umgang mit unternehmerischem Wandel» erläutern wir Ihnen Vorgehensweisen, Instrumente und Erfahrungstipps für grundsätzlichen Wandel im Unternehmen.

Jetzt herunterladen

Attraktive Bezahlmöglichkeiten anbieten

Ihre Kunden können in Ihrem Geschäft bisher nur bar bezahlen? Der Wandel macht auch vor dem Konsumentenverhalten nicht Halt. Wer für seine Kunden attraktiv bleiben will, muss mehr bieten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Kunden einfach und ohne grossen finanziellen Aufwand unkomplizierte bargeldlose Bezahlmöglichkeiten anbieten können.

Ergänzen Sie Ihr Kassensystem mit einem Beacon

Kaum gesehen, schon gekauft. So einfach können Sie es Ihren Kundinnen und Kunden machen. Beacons von TWINT verbinden die Smartphones Ihrer Kunden mit Ihrer Kasse. So ermöglichen Sie Ihren Kunden, bequem bargeld- und kontaktlos zu bezahlen.

Nutzen Sie Ihren Computer oder Ihr Notebook

Sie nutzen bereits jetzt Ihren Computer oder Ihr Notebook als Kassensystem? Dann verbinden Sie dieses einfach mit dem TWINT Beacon. Oder lassen Sie Ihre Kundinnen und Kunden beim Bezahlen mit dem Smartphone einen QR-Code scannen. Mit der Windows- oder MacOS-Lösung von TWINT kassieren Sie einfach und sicher ein.

Nutzen Sie Ihr Smartphone oder Ihr Tablet

Kassieren Sie mit einem Tablet oder einem Smartphone mit iOS oder Android ein? Dann können Ihre Kundinnen und Kunden dank der TWINT Händler-App künftig via QR-Code unkompliziert bargeldlos bezahlen.

Nutzen Sie ein mobiles Kartenlesegerät

Mit einem mobilen Bezahlterminal des Schweizer Unternehmens Aduno können Ihre Kunden einfach, schnell und sicher mit Kredit- und Debitkarten sowie exklusiv mit der PostFinance Card bargeld- und kontaktlos bezahlen.

Das könnte Sie auch interessieren

Wir sind persönlich für Sie da